WEINJAHRGÄNGE

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2013 – JAHRGANG MIT POTENTIAL

Es war schon ein Jahrgang zwischen Hoffen und Bangen, – aber auch ein Jahrgang voller Überraschungen.

Besonders die Wetterkapriolen, beginnend beim späten, viel zu nassen Frühjahr sowie eine verspätete und verzettelte Blüte, ließen die Prognosen für den Weinjahrgang zunächst eher skeptisch erscheinen.

Ein hoffnungsvoller Juni, aber auch ein sonnenscheinstarker August, haben vieles ausgeglichen. Mit vorsichtig optimistischen Herbstprognosen begannen wir im Vergleich zu den Vorjahren ab Anfang Oktober relativ spät mit der diesjährigen Weinlese. Fast einhergehend mit dem Lesebeginn setzte ebenfalls ein wechselhaftes und nasskaltes Wetter ein. Bedingt durch die oft starken Niederschläge wurden die Beerenhäute brüchig und der Gesundheitszustand unserer Weinberge diktierte die Leseplanung.

Dank dem großartigen Einsatz unserer Wengerter und ihrer Lesemannschaften konnte durch eine selektive Lese über alle Lagen und Rebsorten eine gute Qualität eingelagert werden, oder anders ausgedrückt: Ende gut, alles gut!

Durch die präzise Selektion der Trauben war die Qualität überdurchschnittlich und mit einem Durchschnittsmostgewicht von über 82° Oechsle sehr anspruchsvoll.

Die Jungweine sind frisch und fruchtig und beeindrucken durch ein feines, vom Jahrgang besonders geprägtes Säurespiel. Ihr zartes und ausgeglichenes Aroma, ist feinfruchtig und unterstreicht diese Lebendigkeit.

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2014 – VIEL ELEGANZ & HARMONIE

Finale eines turbulenten Weinjahres – Jahrgang 2014 zeigt viel Eleganz und Harmonie.

„Die Weißweine präsentieren sich fruchtig, sortentypisch, frisch und reintönig und sind von einer außergewöhnlichen Mineralität geprägt“, sagt Michael Böhm, unser erster Kellermeister.

Die Rotweine bestechen durch ihre feingliedrige Art, durch ihre Gebietstypizität sowie eine fruchtigfeine Ausprägung der Aromen und einen ausgewogenen, harmonischen Geschmack.

Nach dem Austrieb am 20. März 2014 – so früh wie noch nie nach unseren Aufzeichnungen in Lauffen – begann die Blüte in den exponierten, terrassierten Steillagen bereits am 23. Mai. Allerdings folgte danach eine sehr lange Trockenphase. Im Juli und August folgte sehr wechselhaftes Wetter mit viel Regen bis in den Herbst hinein. Ein VegeTationsvorsprung von bis zu drei Wochen war dennoch nach wie vor feststellbar.

„Wir sind davon überzeugt, dass der Jahrgang 2014 dank seiner hochreifen, physiologisch harmonischen Balance zwischen feinen Gerbstoffen und eleganter Säure uns noch viel Freude bereiten wird!“, erklärt zufrieden Herr Böhm.

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2015 – Perfekte Aussichten auf leckere Weine

Mit einer Gesamterntemenge von rund 12.200.000 kg lag die Erntemenge im Herbst 2015 für die Lauffener Weingärtner auf einem guten Mengen-Niveau und im langjährigen Mittel. Am Standort Lauffen wurden zirka 9.100.000 Kilogramm (8.430.000 Kilogramm) und am Standort Mundelsheim 3.100.000 Kilogramm (2.870.000 Kilogramm) Trauben geerntet. Der Lesebeginn fiel auf Mitte September und der letzte Hauptlesetag war am 12. Oktober. Innerhalb von diesen 24 Lesetagen – im Vorjahr waren es 21 Lesetagen – wurde der komplette Jahrgang an den Standorten Lauffen und Mundelsheim angeliefert. 10.900.000 Kilogramm rote und 1.300.000 Kilogramm weiße Trauben wurden angeliefert. Das Durchschnittsmostgewicht lag bei den Rotweinsorten bei hervorragenden 85,9 Grad Oechsle und bei den Weißweinsorten bei 86,3 Grad Oechsle und gesamt bei 86 Grad Oechsle und bewegte sich damit auf einem sehr guten Niveau.

Die jungen Weißweine präsentieren sich fruchtig, sortentypisch, frisch und herrlich reintönig. Durch den trockenen Witterungsverlauf und die enormen Zuckergehalte 2015 sind die Weine von einer außergewöhnlichen Dichte und von Stoffigkeit geprägt. Die Rotweine bestechen ebenfalls durch ihre gehaltvolle  Art, durch markante Gebietstypizität, eine fruchtig-feine Ausprägung und einen ausgewogenen, harmonischen Geschmack, mit dichtem Charakter mit langem Nachhall.

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2016 – Fruchtig – Frisch

Mit einer Gesamterntemenge von fast 12.500.000 Kilogramm lag die Erntemenge im Herbst 2016 für die Lauffener Weingärtner auf einem guten Mengen-Niveau und im langjährigen Mittel. Am Standort Lauffen wurden zirka 9.300.000 Kilogramm und am Standort Mundelsheim 3.300.000 Kilogramm Trauben geerntet. Der Lesebeginn fiel auf den 23. September und der letzte Hauptlesetag war am 22. Oktober. Innerhalb von diesen 26 Lesetagen – im Vorjahr waren es 24 Lesetagen – wurde der komplette Jahrgang an den Standorten Lauffen und Mundelsheim angeliefert. 11.000.000 Kilogramm rote und 1.450.000 Kilogramm weiße Trauben wurden angeliefert. Das Durchschnittsmostgewicht lag bei den Rotweinsorten bei 83,5 Grad Oechsle und bei den Weißweinsorten bei 81,2 Grad Oechsle. Insgesamt bei 83 Grad Oechsle und bewegte sich damit auf einem sehr gutem Niveau. Die jungen Weißweine präsentieren sich fruchtig, sortentypisch, frisch und herrlich reintönig.

Durch den recht feuchten Witterungsverlauf während der Wachstumsphase und den trockenen Verlauf vor der Lese haben wir nährstoffreiche Moste mit hohen Zuckergehalten bekommen. Die Weißweine zeigen eine außergewöhnliche Fruchtigkeit und Frische mit elegantem Körper und gut eingebundener Säurestruktur. Die Rotweine bestechen ebenfalls durch markante Gebietstypizität, eine fruchtig-feine Ausprägung und einen ausgewogenen, harmonischen Geschmack, mit langem Nachhall. Alles in allem, darf man sich sehr auf die Weine des Jahrganges 2016 freuen.

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2017 – Weniger Quantität, aber viel Qualität

Mit einer Gesamterntemenge von ca. 9.300.000 Kilogramm lag die Erntemenge im Herbst 2017 für die Lauffener Weingärtner deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Durch die Frostereignisse im April mussten wir Ertragseinbußen von zirka 25% hinnehmen. Es ist nicht auszuschließen, dass einige Produkte nicht ganzjährig lieferfähig sein werden. Am Standort Lauffen wurden zirka 7.200.000 Kilogramm (22% geringerer Ertrag) und am Standort Mundelsheim 2.100.000 Kilogramm (Ernteeinbußen von 36%) Trauben geerntet.

Der Lesebeginn fiel auf den 8. September und war damit der früheste Lesebeginn in der Geschichte der Genossenschaft. Der letzte Hauptlesetag war der 6. Oktober. Innerhalb dieser 22 Lesetage – im Vorjahr waren es immerhin 26 Lesetage – wurde der komplette Jahrgang an den Standorten Lauffen und Mundelsheim angeliefert. In der Aufteilung ergibt das 8.350.000 Kilogramm rote und 950.000 Kilogramm weiße Trauben. Das Durchschnittsmostgewicht lag bei den Rotweinsorten bei 82,7°Oechsle und bei den Weißweinsorten bei 83,6°Oechsle. Im Durchschnitt bewegte sich das Mostgewicht mit 83°Oechsle auf einem sehr guten Niveau. Die alkoholische Gärung verläuft somit reibungslos.

Die jungen Weißweine präsentieren sich sortentypisch und herrlich reintönig. Durch den optimalen Witterungsverlauf während der Wachstumsphase und den trockenen Verlauf vor der Lese mit sehr kühlen Nächten – dies führt zu einer optimalen Aromaeinlagerung – haben wir nährstoffreiche Moste mit hohen Zuckergehalten bekommen. Die Weißweine zeigen eine außergewöhnliche Fruchtigkeit und Frische mit elegantem Körper und gut eingebundener Säurestruktur. Die Rotweine bestechen ebenfalls durch markante Gebietstypizität, eine fruchtig-feine Ausprägung und einen ausgewogenen, harmonischen Geschmack, mit langem Nachhall. Wir dürfen auf den 2017er Jahrgang voll gespannter Vorfreude sein!

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2018 – Ein großer Jahrgang!

Mit einer Gesamterntemenge von knapp 12.700.000 Kilogramm lag die Erntemenge im Herbst 2018 für die Lauffener Weingärtner im langjährigen Durchschnitt. Am Standort Lauffen wurden ca. 9.400.000 Kilogramm (Vorjahr 7.200.000 Kilogramm) und am Standort Mundelsheim 3.300.000 Kilogramm Trauben geerntet. Der Lesebeginn fiel auf den 1. September (frühester Lesebeginn in der Geschichte der Lauffener Weingärtner nochmals 8 Tage vor dem letztjährigen Lesestart) und der letzte Hauptlesetag fiel auf den 5. Oktober. Innerhalb von 28 Lesetagen (im Vorjahr waren es 22 Lesetagen) wurde der komplette Jahrgang an den Standorten Lauffen und Mundelsheim angeliefert. In der Aufteilung ergibt das 11.10.000 Kilogramm rote und 1.500.000 Kilogramm weiße Trauben. Das Durchschnittsmostgewicht lag bei den Rotweinsorten bei 89,6 °Oechsle und bei den Weißweinsorten bei 86,2 °Oechsle. Im Durchschnitt bewegte sich das Mostgewicht mit 89 °Oechsle auf einem sehr hohen Niveau (alles Spätlesequalität). Die alkoholische Gärung verläuft reibungslos.

Die jungen Weißweine präsentieren sich sortentypisch und herrlich reintönig, hier ist besonders die Sorte Riesling hervorzuheben, welche sich mit toller Frucht und ausgewogener Säure präsentiert. Durch den optimalen Witterungsverlauf während der Wachstumsphase und dem trockenen Verlauf über die komplette Vegetationszeit, haben wir außergewöhnlich gesunde Trauben bekommen, die Moste mit hohen Zuckergehalten hervorbrachten. Die Weißweine zeigen eine gute Fruchtigkeit und Frische mit gehaltvollem Körper. Die Rotweine bestechen ebenfalls durch opulente Fruchtigkeit und einem dichten gehaltvollen Körper mit langem Nachhall.Wir dürfen uns auf den 2018er Jahrgang sehr freuen und gespannt sein auf die Sonderprodukte welche wir von diesem außergewöhnlichen Jahrgang noch bereiten!

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2019 – Kleine Menge, aber große Qualität!

Mit einer Gesamterntemenge von 9.200.000 kg lag die Erntemenge im Herbst 2019 für die Lauffener Weingärtner deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Durch den Mengenrückgang mussten wir Ertragseinbußen gegenüber 2018 von ca. 30% hinnehmen. Es ist noch nicht auszuschließen, dass einige Produkte nicht ganzjährig lieferfähig sein werden.Am Standort Lauffen wurden ca. 6.800.000 kg (Vorjahr 9.400.000 kg) und am Standort Mundelsheim 2.300.000 kg (Vorjahr 3.300.000 kg) Trauben geerntet. Der Lesebeginn fiel auf den 14. September (normaler Zeitpunkt des Lesebeginnes der letzten Jahre) und der letzte Hauptlesetag war der 14. Oktober. Innerhalb
von 22 Lesetagen (im Vorjahr waren es 28 Lesetagen) wurde der komplette Jahrgang an den Standorten Lauffen und Mundelsheim angeliefert.In der Aufteilung ergibt das 8.100.000 kg rote und 1.100.000 kg weiße Trauben.Das Durchschnittsmostgewicht lag bei den Rotweinsorten bei 86,6° Oechsle und bei den Weißweinsorten bei 88,1° Oechsle. Im Durchschnitt bewegte sich das Mostgewicht mit 86,8° Oechsle auf einem sehr hohen Niveau(knapp unter Spätlesequalität). Die alkoholische Gärung und der biologische Säureabbau verlaufen reibungslos.Die jungen Weißweine präsentieren sich sortentypisch und herrlich reintönig, hier sind besonders die Bukett Rebsorten (Muskateller, Gewürztraminer, Sauvignon Blanc und Muskattrollinger) hervorzuheben, welche sich mit toller Frucht und spritziger Säure präsentiert. Durch den sehr guten Witterungsverlauf während der Wachstumsphase und den kühlen Nächten vor Lesebeginn konnten wir tolle Trauben mit maximalen Aromapotential und hohen Zuckergehalten ernten. Die Weißweine zeigen eine überdurchschnittliche gute Fruchtausprägung und Frische mit elegantem Körper und gut ausgeprägter Säurestruktur. Die Rotweine bestechen ebenfalls durch ihre gebietstypische fruchtig-feine Ausprägung und einen ausgewogenen, harmonischen Geschmack, mit langem Nachhall.

Wir dürfen uns auf den 2019er Jahrgang sehr freuen und gespannt sein auf die Entwicklung der Weine mit ihrer außergewöhnlichen Aromaausprägung!

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2020 – klein, aber fein!

Der Lesebeginn fiel in diesem Jahr auf den 10. September (normaler Zeitpunkt des
Lesebeginnes der letzten Jahre) und der letzte Hauptlesetag war der 5. Oktober. Innerhalb
von 21 Lesetagen wurde der komplette Jahrgang an den Standorten Lauffen und Mundelsheim angeliefert. Das Durchschnittsmostgewicht lag bei den Rotweinsorten bei 90,7° Oechsle und bei den Weißweinsorten bei 87,3° Oechsle. Im Durchschnitt bewegte sich das Mostgewicht mit 90,2° Oechsle auf einem sehr hohen Niveau. Die alkoholische Gärung und der biologische Säureabbau verlaufen reibungslos.

Die jungen Weißweine präsentieren sich in ersten Vor-Verkostungen bereits sortentypisch
und herrlich reintönig, hier sind besonders die weißen Bukett Rebsorten (Muskateller, Gewürztraminer, Sauvignon Blanc) und die Rebsorte Riesling hervorzuheben, welche sich mit toller Frucht und spritziger Säure präsentieren. Durch die kühlen Nächten vor Lesebeginn konnten wir tolle Trauben mit maximalem Aromapotential und hohen Zuckergehalten ernten. Die Weißweine zei-
gen eine überdurchschnittlich gute Fruchtausprägung sowie Frische mit elegantem Körper und gut ausgeprägter Säurestruktur. Die Rotweine bestechen ebenfalls durch ihre gebietstypische fruchtig-feine Ausprägung und einen ausgewogenen, harmonischen Geschmack – mit langem Nachhall.

Wir dürfen uns auf den 2020er Jahrgang sehr freuen und gespannt sein auf die Entwicklung der Weine mit ihrer außergewöhnlichen Aromaausprägung!

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2021 – Unser Kellermeister berichtet !

Mit einer Gesamterntemenge von 9.800.000 Kilogramm lag die Erntemenge im Herbst 2021 zirka 16% unter der Erntemenge des langjährigen Durchschnitts. Wir Lauffener Weingärtner mussten somit erneut deutliche Ertragseinbußen hinnehmen. Am Standort Lauffen wurden zirka 7 700 000 Kilogramm (Vorjahr 6 300 000 Kilogramm) und am Standort Käsbergkeller Mundelsheim 2 000 000 Kilogramm (Vorjahr 2 000 000 Kilogramm) Trauben von unseren Mitgliedern geerntet. Der Lesebeginn mit Vorlese fiel auf den 18. September, wobei die Hauptlese am 22. September begann. Der letzte Hauptlesetag war der 21. Oktober. Innerhalb von 26 Lesetagen – im Vorjahr waren es 21 Lesetage
– wurde der Jahrgang 2021 an den Standorten Lauffen und Mundelsheim angeliefert. Hierbei ist anzumerken, dass innerhalb von fünf „starken“ Lesetagen fast die Hälfte der kompletten Anlieferungsmenge angenommen wurde. Die Gesamtmenge teilt sich auf in 8 100 000 Kilogramm rote und 1 600 000 Kilogramm weiße Trauben. Das Durchschnittsmostgewicht lag bei den Rotweinsorten bei 78,1° Oechsle und bei den Weißweinsorten bei 77,9° Oechsle. Im Durchschnitt bewegte sich das Mostgewicht mit 78,1° Oechsle auf einem hohen Qualitätsweinniveau. Die alkoholische Gärung und der biologische Säureabbau verlaufen reibungslos. Die jungen Weißweine präsentieren sich
sortentypisch und herrlich reintönig. Hier sind besonders die weißen Bukett-Rebsorten
(Muskateller, Gewürztraminer, Sauvignon Blanc) hervorzuheben, welche sich mit toller Frucht und prägnanter Säure präsentieren. Durch die kühlen Nächte und die lange Reifephase vor Lesebeginn konnten wir tolle Trauben mit maximalem Aromapotential ernten. Die Weißweine zeigen
eine überdurchschnittliche gute Fruchtausprägung und Frische mit elegantem Körper und gut ausgeprägter Säurestruktur. Die Rotweine bestechen ebenfalls durch ihre gebietstypische fruchtig-
feine Ausprägung und einen frischen, lebendigen Geschmack.

Wir dürfen uns auf den 2021er Jahrgang sehr freuen und gespannt sein auf die
Entwicklung der Weine mit ihrer außergewöhnlichen gebietstypischen Aromaausprägung!

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